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Aktuelles
| Verleihung der Eduard-Lucas-Medaille 2011 |
09.12.2011 |
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In diesem Jahr wurde die Eduard
Lucas Medaille in Owingen/
Bilafingen verliehen.
Der Bericht hierzu mit Bildern kann heruntergeladen werden. |
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| Verleihungsurkunde Eduard-Lucas-Medaille 2011 |
09.12.2011 |
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| Die vom Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde unterzeichnete Verleihungsurkunde für Herrn Konrad Hauser kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. |
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| Bericht zur Fachreise ins Mostviertel |
15.06.2011 |
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Vom 29. bis 31. Mai 2011 weilte eine stattliche Anzahl von Mitgliedern und Freunden des Vereins im Mostviertel, um die dortigen Erfahrungen rund um Obstprodukte und deren Vermarktung kennen zu lernen. Auch im weiteren Programm stand noch viel Informatives im Tagesablauf der schwäbischen Delegation.
Den Bericht samt einiger Bilder können Sie als PDF-Datei herunterladen. |
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| Einladung zur Mitgliederversammlung am 29. April 2011 |
01.03.2011 |
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Sehr geehrtes Vereinsmitglied,
gerne möchten wir Sie zur jährlichen Mitgliederversammlung des Vereins zur Erhaltung alter Obstsorten - „Rettet die Champagner Bratbirne“ einladen: 29.04.2011 um 20:00 Uhr Gasthof Lamm in Schlat. Die Tagesordnung können Sie am Ende des Artikels herunterladen.
Vor Beginn der Versammlung findet ab 18.30 Uhr eine Führung über Erstpflege- und Revitalisierungsmaßnahmen statt – alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.
Hinweisen möchten wir auf den landesweiten Streuobsttag am 9. April in Ludwigsburg und in eigener Sache können wir außerdem eine Exkursion ins österreichische Mostviertel ankündigen: Termin: 29. bis 31 Mai, geführt und organisiert von Dr. Walter Hartmann.
Anmeldungen sind noch möglich und erwünscht. (drwalthart@yahoo.de[mailto:drwalthart@yahoo.de] oder 0711-775561). Auf der Fahrt ins Mostviertel wird Station gemacht für eine Führung durch die obstbauliche Versuchsstation der Universität Weihenstephan.
Weitere Terminankündigungen entnehmen Sie bitte der Tagesordnung der Mitgliederversammlung unter dem Punkt Ausblick.
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| Kirschblütenspaziergang im Hepsisauer Tal am 16. April 2011 |
25.01.2011 |
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Der Streuobstgürtel im Albvorland gilt als landschaftliches Alleinstellungsmerkmal des Biosphärengebietes Schwäbische Alb und war mit ausschlaggebend für diese Auszeichnung.
Durch ein weißes Blütenmeer von ca. 40.000 Kirschbäumen und vielen blühenden Frühlingsblumen am Wegesrand geht’s auf einem Panoramaweg im Biosphären- und Vogelschutzgebiet über die Fluren von Hepsisau mit herrlicher Aussicht ins Tal. Hier kann man die ganze Pracht der Natur genießen.
Unterwegs erfahren die Teilnehmer wie unsere einzigartige Kulturlandschaft im Vogelschutzgebiet und Lebensraum Streuobstwiese entstanden ist.
Im idyllisch am Zipfelbach gelegenen Dorf Hepsisau erhalten Sie Einblicke in das Dorfleben früher und heute.
Vorbei am Backhaus, wo heute noch gebacken wird und der Hepsisauer Dorfkirche mit ihren besonderen - von einem in Hepsisau lebenden Künstler geschaffenen - Fenstern geht’s zum Ausgangspunkt zurück.
Zwischendurch gibt’s kulinarische Kostproben vom „Segen“ unserer Streuobstwiesen rund um die Kirsche.
Termin: 16.04.2011
Ort: Weilheim/Teck-Hepsisau
Beginn: 14.00 Uhr
Dauer: 4 Stunden
Kosten: 5 € pro Person, Kostproben 4 € pro Person
Gruppen können gerne einen separaten Termin vereinbaren.
Nähere Infos zu diesem Spaziergang erhalten Sie bei Mitglied
und Biosphärenbotschafterin
Hildegard Drexler
c/o Schwäbische Landpartie
Melden Sie sich einfach an. Ich freue mich auf Sie.
Tel. 07023/4851, ab 18.00 Uhr
E-Mail: Hildegard.Drexler@web.de
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| Äpfel und andere Früchte im Biosphärengebiet - Genuss-Spaziergang zum Kennenlernen von alten Streuobstsorten am 08. Oktober 2011 |
25.01.2011 |
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Ein Spaziergang im bunten Herbstlaub zum Durchatmen und Genießen - mit den Augen und dem Gaumen.
Der Streuobstgürtel im Albvorland gilt als landschaftliches Alleinstellungsmerkmal des Biosphärengebietes Schwäbische Alb und war mit ausschlaggebend für diese Auszeichnung.
Auf einem Panoramaweg im Biosphären- und Vogelschutzgebiet über die Fluren im Hepsisauer Tal erfahren die Teilnehmer jede Menge über den Obstanbau und wie diese einzigartige Kulturlandschaft und Lebensraum Streuobstwiese am Albtrauf entstanden ist.
Beim Apfeltestessen lernen Sie die Vielfalt von alten Apfelsorten mit ihren wohlklingenden Namen wie Berlepsch, Zuccalmaglio, Rosenapfel, Gewürzluike, Oldenburger, Landsberger, Hepsisauer etc. - um nur einige zu nennen - von den eigenen Streuobstwiesen kennen.
Im idyllisch am Zipfelbach gelegenen Dorf Hepsisau erhalten Sie Einblicke in das Dorfleben früher und heute.
Vorbei am Backhaus, wo heute noch gebacken wird und der Hepsisauer Dorfkirche mit ihren besonderen - von einem in Hepsisau lebenden Künstler geschaffenen - Fenstern geht’s zum Ausgangspunkt zurück.
Bei einer Mostprobe – denn da wo der Most wächst, schmeckt er am Besten – und kulinarischen Spezialitäten rund um den Apfel genießen Sie die Vielfalt dieser einzigartigen Kulturlandschaft.
Termin: Samstag, 08.10.2011
Ort: Weilheim/Teck-Hepsisau
Uhrzeit: 13.00 Uhr
Dauer: 4 Stunden
Kosten: 5 € pro Person, Kostproben 4 € pro Person
Gruppen können gerne einen separaten Termin vereinbaren.
Nähere Infos zu diesem Spaziergang erhalten Sie bei Mitglied
und Biosphärenbotschafterin
Hildegard Drexler
c/o Schwäbische Landpartie
Melden Sie sich einfach an. Ich freue mich auf Sie.
Tel. 07023/4851, ab 18.00 Uhr
E-Mail: Hildegard.Drexler@web.de
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| Salone del Gusto und Terra Madre 2010 |
15.12.2010 |
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Als Vertreter des 1. deutschen Presidios "Champagner Bratbirne" besuchte Dr. Walter Hartmann in Italien den "Salone del Gusto", die Fachmesse der weltweiten "Slow-Food"-Bewegung. Eingebunden war die Veranstaltung in das 4. Welttreffen von "Terra Madre", das sich als Netzwerk unter den einzelnen Produzenten von anerkannten "Slow-Food"-Lebensmitteln versteht.
In einem packenden Bericht zur Reise schildert Dr. Walter Hartmann die Eindrücke, die er in Italien sammeln konnte. |
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| Streuobstkalender 2011 bestellen |
11.11.2010 |
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Liebe Freunde des Streuobstanbaus,
vom "Verein zur Erhaltung und Förderung alter Obstsorten – rettet die Champagner Bratbirne e. V." wurde zum sechsten Mal ein Streuobstkalender herausgebracht. Dieser hat in der Zwischenzeit viele Freunde gewonnen.
Auf dem Titelblatt ist der "Schnabelsapfel" abgebildet, eine sehr alte Sorte, die verschiedenen Synonyme hat und auch als "Konstanzer" oder "Dürrengretlensapfel" bekannt ist. Schon Schillers Vater hat die Sorte 1790 beschrieben. Sie kam nach einer Landesbeschreibung damals schon auf den Fildern vor und ist heute nur noch selten anzutreffen.
Der Kalender enthält hat auch wieder eine fachliche Seite zum Schnitt von Jungbäumen von Markus Zehnder und zeigt in eindrucksvollen Bildern von Walter Hartmann die Schönheiten und die Bedeutung der Bäume für den landschaftsprägenden Anbau.
Stimmungsvoll beginnt das Jahr mit der "Metzer Bratbirne" im Raureif und endet ebenso stimmungsvoll mit mistelbedeckten Apfelbaum und schneebedecktem Gartenhäuschen Der Februar zeigt eine Baumallee im Hohenlohischen und erinnert an den kalten, vergangenen Winter. Im Juni ist eine blühende Streuobstwiese abgebildet, heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Der September bringt ein Stillleben von Herbstzeitlose und der "Knausbirne", die früher die wichtigste Dörrbirne in Württemberg war und heute fast ausgestorben ist. Der Oktober zeigt tüchtige Früchtesammler unter einer "Karcherbirne" und der November bietet einen Blick über das Herrenberger Gäu auf die Schwäbische Alb.
Auch Pomologen kommen nicht zu kurz. In Nahaufnahme zu sehen, die prächtige Blüte von "Jakob Fischer" und die "Sommerblutbirne" mit blutrotem Fruchtfleisch. Abgebildet auch Baum und Früchte vom "Schnabelsapfel".
Es lohnt sich also wieder den Kalender zu kaufen. Mit dem Kalender soll für den Erhalt unserer heimischen Streuobstwiesen geworben werden. Er ist für einen Preis von 10 € plus Versandkosten zu beziehen über:
Verein zur Erhaltung und Förderung alter Obstsorten e. V.
c/o Bettina und Markus Seyfang, Rommentaler Straße 16, 73114 Schlat, Email: streuobstkalender@web.de
Ein etwaiger Überschuss kommt wie seither der Arbeit des Vereins zur Erhaltung der Streuobstbestände zugute.
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| Bericht zur Fachbereisung Hereford, England 13. – 15. Juni 2010 ... |
30.07.2010 |
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... im Rahmen des LIFE+-Projektes „Vogelschutz in Streuobstwiesen des Mittleren Albvorlandes und des Mittleren Remstales“.
Die Fachbereisung von England mit Obsterzeugern und -verarbeitern, fand vom 13. bis 15. Juni in England, in der Grafschaft Herefordshire statt. Mittelpunkt der Fachbereisung waren eine vogelkundliche Führung, sowie die Besichtigung von Streuobstwiesen, deren Obstertrag für die Herstellung von Cider und Perry genutzt wird. Zudem wurden neugepflanzte Streuobstwiesen besichtigt, die zur Erhaltung alter Obstsorten angelegt wurden... (mehr: siehe Datei)
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| Verleihung der Eduard-Lucas-Medaille 2011 |
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In diesem Jahr wurde die Eduard
Lucas Medaille in Owingen/
Bilafingen verliehen.
Der Bericht hierzu mit Bildern ...
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| Verleihungsurkunde Eduard-Lucas-Medaille 2011 |
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Die vom Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde unterzeichnete Verleihungsurkunde für Herrn Konrad ...
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